Entstehung

Ich habe mir schon länger gewünscht meinen eigenen Blog ins Leben zu rufen.
Nicht, weil ich jetzt unbedingt erpicht darauf bin zu schreiben – Formulierungen gehen mir nicht wirklich leicht von der Hand – sondern aus dem einfachen Grund dem Netz etwas zurückzugeben.

Ich profitieren so wahnsinnig viel vom Internet: nicht nur, dass ich meinen Lebensunterhalt damit verdiene oder weil ich ohne Online-Shopping barfuß herumlaufen würde, sondern vielmehr, weil ich von den Beiträgen anderer täglich profitiere. Ich lese Rezensionen bevor ich ein Spiel kaufe; ich suche Videobeiträge, um ein Computerproblem zu lösen, ich nutze Anleitungen, zum Einnähen eines Reißverschlusses, ich stöbere in Pinterest für einen möglichst kreativen Geburtstagskuchen.

Aber was genau kann ich weitergeben? Und was gibt es nicht schon zigmal im www?
Dies herauszufinden hat sehr lange gedauert und dann kam mir plötzlich  morgens unter der Dusche der unerwartete Geistesblitz: im Organisieren bin ich doch eigentlich richtig gut. Nicht nur auf der Arbei,t sondern vor im  Alltag und Zuhause.

Ohne einen organisierten Alltag und Haushalt würde ich vermutlich untergehen und gleichzeitig unausstehlich werden: untergehen, weil mit drei Kindern und einem Fulltime Job mir alles über den Kopf wachsen würde. Unausstehlich, da ich es für mein Stimmung möglichst clean und optisch schön um mich herum brauche.

Da ich immer  wieder nach neuen Ansätzen suche, uns durchzuorganisieren sollten mir zudem die  Themen nicht ausgehen. Wir werden sehen.